Konzept

statt alleine - gemeinsam

statt Fassade - auch das Dahinter

statt wegwerfen - reparieren

statt verschwenden - nachhaltig nutzen

statt Luxus -  guter Gebrauchswert

statt ausgrenzen - zusammenführen

statt gegeneinander - miteinander

Was ist ein Wohnprojekt?

Antwort: Eine Baugemeinschaft. Hier finden sich Menschen zusammen, die gemeinschaftlich ein Projekt zum Wohnen in die Hand nehmen und verwirklichen. Im staTThus gibt es dann abgeschlossene Wohnungen, als Mietwohnungen und Eigentumswohnungen. Gemeinschaftlich heißt, dass wir auf Gewinn verzichten, gemeinschaftlich nutzbare Räume bekommen und und selbst verwalten. Vereinfacht zusammengefasst...

Leitlinien staTThus Wohnprojekt

Für unser Zusammenleben sollen folgende Leitgedanken verbindlich sein:

Die Bereitschaft und der Wille zum gemeinschaftlichen Leben sind Voraussetzungen für die Mitgliedschaft in unserem Wohnprojekt.

Wir wünschen uns, dass in unserem Wohnprojekt eine Vielfalt von Menschen unterschiedlichen Hintergrunds und Alters zusammen wohnen.

Wir möchten ein achtsames und respektvolles Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Ansichten und Interessen.

Die Bewohner unterstützen einander mit ihren jeweiligen Erfahrungen und nach ihren Möglichkeiten. Wir wollen Verbindlichkeit leben gegenüber dem Projekt, seinen Zielen und unseren gemeinsamen Absprachen.

Wir Mitglieder gestalten und beleben das Gebäude und das Grundstück. Dazu soll jeder (nach seinen Möglichkeiten) seinen Beitrag leisten.

Wenn die eigene, freiwillige Initiative an Grenzen stößt und nachbarschaftliche Hilfe nicht ausreicht, werden externe Dienstleistungen in Anspruch genommen.

Wir möchten hierarchische Strukturen vermeiden und Entscheidungen möglichst in Übereinstimmung treffen. Grundlegend dafür sind der Wille und die Bereitschaft zum Kompromiss.

Konflikte sollen offen angesprochen und geklärt werden.

Alle Bewohner/innen sind gleichberechtigt.

Wir respektieren die Umwelt und wollen nach ökologischen Grundsätzen leben.

Das Wohnprojekt empfindet sich als Baustein des Stadtviertels und möchte zur kulturellen Bereicherung beitragen.

Wir distanzieren uns ausdrücklich von Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit.

 

Wohnprojekt in Husum

Menschen, die dem allgemeinen Trend zur Individualisierung in unserer Gesellschaft nicht folgen wollen, werden immer zahlreicher. Sie möchten traditionelle Netze, wie die Familie oder die Nachbarschaft, aus eigener Initiative mit Gleichgesinnten ersetzen oder wiederaufbauen. Gemeinschaftliche Wohnformen werden als Idee entwickelt und sollen in die Realität umgesetzt werden. Vor allem älter werdende Menschen, die sich einen Ruhestand ganz allein nicht vorstellen können, werden hier aktiv, und auch junge Familien mit dem Wunsch nach gegenseitiger Unterstützung im Alltag mit Kindern. Ziel ist das gemeinsame Wohnen. Doch vorher kommt das Kaufen, Bauen und Umbauen, das gemeinsam geplant wird und einen Ort finden muss.

Einen Ort hat die Gruppe staTThus gefunden. Nun gibt es eine eigene Genossenschaft "staTThus eG" in einer Verbindung mit einem Drittel Eigentum.

Die alte Osterhusumer Schule am Trommelberg 11 bietet eine hervorragende Chance, ein zukunftsweisendes Modell für diese attraktive Wohnform zu schaffen.

Für das soziale Miteinander wird ein Gemeinschaftsraum geschaffen, in dem sich auch eine Küchenecke befindet. Ebenso sind im Untergeschoss geeignete Räume für einen Werkraum, Wasch-und Trockenraum und einen Fahrradkeller vorhanden. Wir wünschen uns eine Gästewohnung, die bei Nichtbelegung (durch Vereinsmitglieder) an den Markt gehen kann.

Jede/r Bewohner/in wird Mitglied des staTThus-Hausvereines, der diese gemeinschaftlich genutzten Räume anmietet. Im Wohnprojekt GAGA in Stade hat sich diese Konstruktion bereits bewährt.

Im Keller ist auch ein Raum für ein Quartiersmanagement denkbar. In einem Beispiel aus Brunsbüttel (Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG) ist dieser Gedanke verwirklicht worden.

Wir wünschen uns ein weitgehend  barrierefreies Haus, in dem die meisten Wohnungen über einen Lift erreichbar sein sollen.

Das Grundstück bietet sich für Familien, Kinder, sowie alleinstehende Menschen aller Altersgruppen an. Unter und zwischen altem Baumbestand können Spiel- und Rückzugsgebiete geschaffen werden. Ein Zier- und Nutzgarten kann angelegt werden, in dem die Bewohner/innen auch hier ihre Vorstellungen verwirklichen können.

Nicht zuletzt dient uns der Erhalt des schönen, denkmalgeschützten Gebäudes, ein Teil des Stadtviertels „Osterhusum“, als Antriebsfeder, dieses Projekt weiter zu entwickeln.

 

Fakten zum Wohnprojekt

Zeitplan:

Grunderwerb und Erwerb des Gebäudes ist im Oktober 2016 erfolgt

staTThus eG ist eine eingetragene Genossenschaft

Die staTThus GbR als Auftraggeber ist im November 2017 gestartet

Bauantrag ist eingereicht

Baubeginn im Sommer 2017

Fertigstellung Schulgebäude im November 2018


• Eigene Genossenschaft staTThus eG in Verbindung mit einem Anteil von max. 1/3 Eigentümern. Mieter und Eigentümer werden Mitglied der Genossenschaft und werden ihre Wohnung selbst nutzen.
• Wohnungsgrößen: 50 - 108 m² in 23 Wohnungen, es sind noch Wohnungen frei.
• Die junge Genossenschaft benötigt Eigenkapital. Pro m² Wohnfläche müssen 400 € Genossenschaftsanteil aufgebracht werden. Dies kann über das Programm 134 KfW gefördert werden, bitte sprecht uns darauf an und siehe Finanzierung
• Wir streben eine Miete von 7 €/m² an. Dazu kommen Nebenkosten, Heizkosten und ein Beitrag für die Gemeinschaftsräume. Die Mieter erwirtschaften Eigentum: das Eigentum an der Genossenschaft.
• Einen Preis für Eigentümer nennen wir auf Anfrage. Steuervorteile (aus dem Denkmalschutz) werden die Eigentümer an die Gemeinschaft geben.

 

Das Grundstück Trommelberg 11 – 13

 

 

Das gemeinsame Konzept des Wohnprojektes staTThus und der Stadt Husum sieht vor, dass zunächst der Umbau der Schule begonnen wird. Dieses Grundstück bietet Platz für einen zusätzlichen Neubau (im Nord- Osten), im Bezug zum Wohnprojekt und mit einer gemeinsamen Erschließung. Die Gestalt des Neubaus ist noch als Platzhalter zu verstehen und wird noch festgelegt, hier sind weitere 14 Wohnungen geplant. Die Zeichnung ist genordet und unser Grundstück liegt im Nord- Westlichen Bereich, hier in Farbe dargestellt.

Die in schwarzweiß angedeutete Hofbebauung im Süd- Osten gehört nicht zum Projekt und ist noch nicht fixiert.

Die Stadt Husum wird eine Erschließungsstraße, in dem Lageplan ersichtlich, herstellen. Dann soll diese Straße eine öffentliche Straße werden.

In dem Aufstellungsbeschluss des Umwelt- und Planungsausschusses der Stadt Husum, sind für unser Grundstück keine Festsetzungen hinsichtlich sozialem Wohnungsbau enthalten.

Das staTThus-Wohnprojekt möchte sich gerne in die Entwicklung des gesamten Grundstückes einbringen, sei es als gute Nachbarn oder in Kooperation der Gemeinschaftsräume und des Quartiersmanagements. Wir konzentrieren uns zunächst jedoch auf das Schulgebäude auf unserem Grundstück. Wir sind uns dessen bewusst, dass wir wirtschaftlich besser aufgestellt wären, wenn wir gleichzeitig auf dem Grundstück B einen Neubau errichten würden.

 

Grundriss-Konzept

Erschließung mit einem Flur im Obergeschoss, auf den Flur im Erdgeschoss wird verzichtet.

Im Erdgeschoss können die mittle­ren Wohnungen leicht erschlossen werden, weil sie über eigene Ein­gänge im Norden erreicht werden können. Hier ist Durchwohnen mög­lich und die Wohnungen sind grö­ßer. Vielleicht ein gutes Angebot für junge Familien.

Im Obergeschoss bleibt der Flur er­halten und erschließt auch die Mai­sonette-Wohnungen (mit einer eigenen Treppe in der Wohnung) im Dachge­schoss. Im Obergeschoss entste­hen Wohnungen für Singles mit ca. 55 m². Die großen Wohnungen können auch 122 m² groß werden (falls gewünscht).

Ein Lift wird fast alle Wohnungen erschließen und die Bewohner kön­nen fast jede Wohnung erreichen, ohne das Gebäude verlassen zu müssen. Der Lift erreicht jedes Geschoss, auch den Keller.

Die Räume im Keller werden vorwiegend den Nutzungen zugeordnet, die in anderen Geschossen die vermietbare Fläche reduzieren würden. So kann die Wirtschaftlichkeit  des Projektes verbessert werden. Die ehemalige Schulküche, im Ostteil des Gebäudes, hat eine Raumhöhe von 2,40 m und bietet sich als Gemeinschaftsraum an. Der Gemeinschaftsraum bekommt einen barrierefreien Zugang zur Terrasse, da das Gelände hier auf Höhe des Kellers liegen wird.

Die Gemeinschaftsräume im Keller umfassen eine Werkstatt, einen Fahrradkeller, einen Quartiersbereich und einen attraktiven Gemeinschaftsraum mit Küche.

 

 

Das Quartier Osterhusum / Trommelberg

 

Der Verein staTThus hat sich zum Ziel gesetzt, die denkmalgeschützte ehemalige Schule am Trommelberg aus den 50er Jahren für ein Wohnprojekt zu nutzen.

Die Finanzierung des Projektes ist gesichert, das Angebot der GLS-Bank steht..

Da die alte Schule über Räumlichkeiten verfügt, die sich eher als Gemeinschaftsflächen als zu Wohnzwecken anbieten, stellt sich die Frage, welche Nutzungsmöglichkeiten es für diese Flächen gibt, um ein Finanzierungsmodell zu erstellen, dass das Vorhaben erleichtert. Dabei steht es außer Frage, dass auch für das Wohnprojekt selber die großzügigen Flächen des Gebäudes eine Chance darstellen, da sie informelle Kontakte in unterschiedlichen Größen und auf allen Ebenen erlauben.

Nach Rücksprache mit Fachleuten, vor allem des Kreises NF, die angesichts des demographischen Wandels den „Masterplan Daseinsvorsorge“ entwickelt haben, kommt die Nutzung als Angebot für das Quartier und seine Bewohner/innen in den Blick. Die alte Schule am Trommelberg ist ein sehr geeigneter Ort, um dort ein Quartiersmanagement-Zentrum zu begründen.

Die Schule selbst bietet sowohl Innen- als auch Außenraum vielerlei Aktivitäten. Sowohl junge als auch ältere Menschen können dort Möglichkeiten finden, sich in verschiedener Hinsicht zu betätigen.

Die Nähe zum Zentrum macht die Schule als Wohnort attraktiv. Fußläufig gibt es Einkaufsmöglichkeiten und ein größeres Wohnquartier mit zwei Wohnblocks und Reihen- sowie Einfamilienhäusern. Auch das Gemeindehaus der Kirchengemeinde mit dem dazugehörigen Kindergarten ist nicht weit entfernt und gibt die Chance zur Kooperation. Bei gelegentlichen Aktivitäten in der Zwischennutzungsphase konnte der Verein staTThus bereits die Erfahrung machen, dass Menschen aller Altersgruppen aus der Nachbarschaft sehr interessiert daran sind, was auf dem Gelände passiert und sich freuen, dass sie ihr altes Schulgebäude wieder belebt sehen.

Das sind günstige Voraussetzungen, um das geplante Wohnprojekt von vornherein auch als einen Ort zu denken, der Dienstleistungen für das Quartier anbietet. Das könnte auf kulturellem,  handwerklichem oder auch auf sozialem Gebiet liegen. Die großzügigen Flure und Treppenhäuser bieten sich schon jetzt für Ausstellungen unterschiedlicher Art an und werden auch nachgefragt. Das Gebäude verfügt im weitläufigen Keller über ehemalige Werkräume und einen Fahrradkeller, die sich leicht zu entsprechenden Zentren für Reparatur und Fortbildung bzw. Hilfestellung nutzen lassen. Auch werden Gemeinschaftsräume des Projektes z.B. für ein Anwohnercafé mit entsprechender Beratungsfunktion genutzt werden können. Weiterhin ließe sich denken, dass bestimmte Dienstleistungen, z.B. des Diakonischen Werkes, in den Räumen Sprechstunden anbieten könnten.

Zunächst werden wir uns darum bemühen, eine Analyse der Bevölkerungsstruktur zu erhalten und einen Überblick über bereits vorhandene Sozialstrukturen, z.B. Arztpraxen und andere Versorgungsangebote zu gewinnen. Hierfür werden wir uns mit der Stadt Husum, dem Kreis NF bzw. der Aktivregion Nord in Verbindung setzen, um Informationen zu erhalten, die später für die Begründung des Quartiersmanagements von Bedeutung sein werden. Der „Masterplan Daseinsvorsorge“ des Kreises sowie das Förderprogramm des Landes „Land auf Schwung“ werden uns hierbei sicher hilfreich sein.

 

Flächenzusammenstellung und Fakten zum Konzept

 

Wohnfläche gesamt laut Liste

 

 

   1663 m²

   
         
         
       

 

 

 

 

 

zusätzlich Gemeinschaft Verein

 vermietet

 

ca. 120 m²

       

zusätzlich. Quartiersmanagement/Pflegedienst

 Gewerbe

 

 

56,60 m²

 

Die vom Verein angemietete Fläche (Gemeinschaftsräume) wird voraussichtlich nicht von der KFW gefördert. Die Gewerbefläche haben wir darauf hin noch nicht untersucht.

Die wirtschaftlichste Lösung ist ein Gemeinschaftsraum im Keller, vorzugsweise im Raum der bisherigen Schulküche. Hier sind bereits große Fenster nach Osten vorhanden, da das Gelände abgegraben ist, als Souterrain. In räumlicher Nähe wäre ein Raum für ein Quartiersmanagement anzustreben, da so Synergien möglich sind, wie im Beispiel der WoDi eG in Brunsbüttel.

Nach unserer Planung wird der Keller nur in den Bereichen wärmegedämmt, in denen dieses zwingend notwendig ist: Gemeinschaftsraum, Werkstatt und Gewerbeflächen. Der Fahrradkeller und die Abstellräume können ungedämmt bleiben und dort die Kellerdecke den wärmegedämmten Raumabschluss bilden.

Wir haben eine Untersuchung der Außenwände oberhalb des Erdreiches vorgenommen und eine Luftschicht von 8 cm Stärke vorgefunden. Hier kann eine Dämmschicht angeordnet werden. So wird eine Innendämmung des Gebäudes überflüssig.

Wir streben einen Standard KFW Effizienzhaus 115 nach EnEV 2016 an, der entsprechende Förderungen zur Folge hat. Proberechnungen dazu sind bei einem zertifizierten Energieberater erfolgreich abgeschlossen worden.

Nach Rücksprache mit dem Kreis Nordfriesland sind hinsichtlich des Brandschutzes keine besonderen Probleme zu erwarten.

Eine Umnutzung zum Wohnraum und ein entsprechender Bauantrag kann sofort gestellt werden. Eine Wartezeit aufgrund der Aufstellung des B- Planes ist nach Auskunft des Bauamtes, Herr Hölscher, nicht erforderlich.

Es gibt eine Gasversorgung auf dem Gelände, eine Mitteldruckleitung verläuft über das rückwärtige Grundstück zum Hochhaus am Schleiweg.

Der Bodenbelag im Treppenhaus und im Flur soll erhalten werden. Höhenanpassungen können vor den Wohnungseingängen erfolgen (Rampen über die Flurbreite)

 

Der Denkmalschutz als Chance und als Risiko

Die untere Denkmalpflege beim Kreis Nordfriesland hat unseren Bauantrag mit begleitet und vorab geprüft.

Die südliche Außenhülle soll erhalten bleiben, Einschnitte in das Mauerwerk (als Zugang für Balkone und Terrassen) sind möglich. Die Tendenz der Sichtweise der Behörde ist allerdings so: Alles was später wieder abgeräumt werden kann ist zulässig. Alle anderen Veränderungen an der südseitigen Hülle des Gebäudes werden nicht gerne akzeptiert. Die Nordseite ist mit wenig Festsetzungen umgestaltbar.

Im Inneren des Gebäudes sollen die Treppenhäuser erhalten werden. Die Flure sind jedoch nicht zwingend zu erhalten. Der Charakter des Gebäudes  soll zumindest in Teilen erhalten werden. Damit sind Ausstattungen wie Türen und Trennelemente gemeint, die nicht über das ganze Gebäude erhalten werden sollen, aber gerne in Teilbereichen konzentriert eingesetzt werden.

Die mögliche steuerliche Abschreibung können nach unserem Wissensstand nur Personen in Anspruch nehmen, die Einkommensteuer zahlen. Eine Genossenschaft oder auch eine andere Konstruktion ist hier nach allem Anschein im Nachteil gegenüber dem privaten Eigentum. Falls wir das Projekt als eine Konstruktion einer eigenen Genossenschaft verwirklichen, könnte dies in einer Mischung mit Eigentum geschehen. Hier wären bis zu 3000 € pro Wohnung und Jahr von der Steuer absetzbar. Wir denken dann daran, diese Vorteile innerhalb des Projektes zu sozialisieren

Anlässlich der Wohnprojekttage in Hamburg im Oktober 2014 (Veranstalter STATTBAU Hamburg) konnten wir die StattSchule in Hamburg-Altona besichtigen. Wir haben einen Kontakt zu den Architekten hergestellt und Informationen zum Denkmalschutz erfragt. Das planerkollektiv aus Hamburg wird uns über die gesamte Bauzeit begleiten und hat auch den Lageplan entwickelt.

 

Aktueller Stand und ein Ausblick

Wir haben als staTThus eG das Grundstück mit dem Schulgebäude gekauft. Wir nutzen das Gebäude bereits, so wird die Bausubstanz vor weiterem Verfall geschützt. Wir nutzen das Gebäude als Versammlungsort, für Ausstellungen und andere kulturelle Angebote. Wir haben den Bauantrag bereits eingereicht, beginnen mit den Bauarbeiten im Sommer 2017 und werden im Sommer 2018 unsere Wohnungen beziehen.

Wir hoffen, dass wir bei Euch mit unserem Konzept Interesse wecken konnten.  

staTThus eG

Trommelberg 11

25856 Husum

 

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