Presse

sh:z/Husumer Nachrichten, 13.09.2017, Text: hn

sh:z/Husumer Nachrichten, 25.10.2016, Seite 7 Text: Simone Schlüter

 

 

sh:z/Husumer Nachrichten, 18.06.2016, S. 9, Text: sis

 

sh:z/Husumer Nachrichten, 21.06.2016, S. 9, Text: sis

 

sh:z/Husumer Nachrichten, 23.02.2016, S. 7, Text: sis Download ganz unten auf der Seite

 

sh:z/Husumer Nachrichten, 05.10.2015, S. 9, Text: o  Download ganz unten auf dieser Seite

 

sh:z/Husumer Nachrichten, 13.04.2015, S. 7, Text: hn

Treffen der Wohnprojekt-Gruppe

Wie an jedem dritten Donnerstag im Monat lädt der Verein „staTThus“ auch am 16. April wieder zum Stammtisch für Interessierte in die Alte Schule am Trommelberg ein. Dieses Mal trifft sich die Aktivengruppe schon um 18 Uhr, um den Winter aus dem Haus und der direkten Umgebung zu treiben. Die Vereinsmitglieder wollen, dass alles wieder schön sauber und einladend aussieht, und freuen sich darauf, ihre Gäste ab 19.30 dann in den Räumen des denkmalgeschützten Gebäudes begrüßen zu können. Den Winter hat die Gruppe genutzt, um ihr Konzept zu Papier zu bringen und weitere Schritte vorzubereiten. Eines ihrer Mitglieder hat bereits den Schritt gewagt, einen Raum für ein professionelles Fotostudio zu nutzen. Über weitere Entwicklungen möchten die Mitglieder berichten und die nächsten Schritte vorstellen. Die Gruppe freut sich über Anregung und Unterstützung.

 

sh:z/Husumer Nachrichten, 18.02.2015, S. 7, Text: hn

 

sh:z/Husumer Nachrichten, 02.12.2015,  Text: o

 

sh:z/Husumer Nachrichten, 11.09.2014, S. 8, Text: hn

 

 

sh:z/Husumer Nachrichten, 20.06.2014, S. 7, Text: lap (Download ganz unten Im Beitrag)

 

 sh:z/Husumer Nachrichten, 14.05.2014, S. 8, Text: hn

 Gemeinsam wohnen

Initiative „staTThus“ lädt zum Stammtisch ein
Husum

Die Initiative für gemeinschaftliches Wohnen „staTThus“ trifft sich ab sofort in der ehemaligen Pestalozzischule am Trommelberg 11. Der nächste offene Stammtisch beginnt am morgigen Donnerstag um 19.30 Uhr, und auch alle weiteren Veranstaltungen der Initiative werden von nun an in der Schule stattfinden. Bei dieser Zusammenkunft wird über eine mögliche Vorabnutzung des Schulgebäudes sowie die Beratung und Beschlussfassung des Umwelt- und Planungsausschusses zu den aktuellen Bebauungsplänen informiert.

Der zukünftige B-Plan Trommelberg wird heute ab 17 Uhr in öffentlicher Sitzung im Ratssaal beraten und soll gemäß Antrag der SPD ähnliche Festsetzungen erhalten wie der erneut aufzustellende B-Plan Nr. 60 zum Grundstück Poggenburgstraße. Dabei geht es um den Wunsch nach bezahlbaren Mietwohnungen in Husum, den auch die Initiative „staTThus“ teilt. Im Antrag der SPD wird in beiden Bebauungsplänen ein Anteil von 20 Prozent Mietwohnungen mit einer Monatsmiete wie im sozialen Wohnungsbau angestrebt.

Fragen zum Projekt „staTThus“ werden unter der Telefon 01577/7873085 sowie unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! beantwortet. Unter www.statthus.de gibt es weitere Informationen.
hn

 

 

 sh:z/Husumer Nachrichten, 14.01.2014, S. 13, Text: hn

 

 

unser Leserbrief zum Leserbrief Ilgen in den Husumer Nachrichten vom 11.01.2014, veröffentlicht am 14.01.2014

Miteinander

Was möchten eine Bewohnerin und ein Bewohner eines Wohnprojektes? Zusammen mit Menschen
wohnen, die ein ähnliches Ziel verfolgen: Statt alleine, lieber gemeinsam und statt gegeneinander,
lieber miteinander umgehen. Die zukünftigen Bewohner wachsen mit der Entwicklung ihres neuen
Zuhauses zusammen und lernen sich häufig auch erst dadurch kennen. Diese Entwicklung braucht
Zeit und kann etwas stressig werden, aber der Weg ist das Ziel. Wenn sich die Gruppe gefestigt hat,
schaut man die Mitgliederliste durch und wird Menschen finden die wenig Geld und eventuell auch
einen Anspruch auf eine Sozialwohnung haben. Die entsprechende Anzahl von Sozialwohnungen
wird dann in die Mischung der Wohnungen eingebaut. Die Anzahl dieser Wohnungen steht also zum
Beginn der Planungszeit nicht fest, dies ist nicht möglich. Daher wehrt sich ein Wohnprojekt mit
Recht gegen eine Festlegung: Man stelle sich vor, dass man händeringend nach Bewohnern suchen
muss, nur um eine Quote zu erfüllen und nicht weil man zueinander passt. Wer, außer einem
Wohnprojekt, denkt überhaupt noch an den Bau von Sozialwohnungen?
Dass wir, als neu gegründetes Wohnprojekt, die Festlegung auf eine Anzahl zu errichtender
Sozialwohnungen akzeptieren, liegt nicht daran, dass wir einen Realitätstest der SPD bestehen
wollen. Wir nehmen dies nur hin, weil wir den Bau von Sozialwohnungen nicht ausgerechnet an der
Festlegung ihrer Anzahl scheitern lassen wollen.

staTThus Wohnprojekt

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